Fadenlifting

Fadenlifting - effektiv und schonend

Eine Möglichkeit ohne Operation eine sichtbare Hautstraffung zu erzielen, ist die Methode des Fadenliftings wobei man das „Lead fine Lift“ und „Happy Lift“ unterscheidet. Es handelt sich um eine neue innovative Methode mit einer kurzen Genesungszeit und ohne sichtbare Narben.

 

 

 

Liftingeffekt mit selbstauflösenden

Das „LFL“ wird mit selbstauflösenden PDO-Fäden durchgeführt, die in örtlicher Betäubung in die Haut eingeführt werden. Durch Anregung der Kollagenbildung wird die Hautverjüngung und die Straffung verschiedener Körper- und Gesichtsregionen erzielt. Die Behandlung kann in der Ordination durchgeführt werden - ohne Ausfallszeit für den Patienten. Das Ergebnis ist unmittelbar nach Eingriff sichtbar und bessert sich noch deutlich durch Aktivierung der Kollagen- und Elastinproduktion nach etwa 2-3 Wochen. Der Straffungseffekt hält etwa 1 ½ Jahre an.

Beim „HL“ verwendet man resorbierbare Fäden mit Widerhaken. Nach dem Einbringen in die Haut ziehen die Widerhaken die Haut zusammen und verursachen eine Fibrose, sodass es zu einem Lifting-Effekt kommt, der bereits unmittelbar nach dem Eingriff sichtbar ist. Diese Behandlung empfehle ich im Dämmerschlaf durchführen zu lassen. Anschließend wird ein Steristrip-Verband für 3 Tage angebracht. Das Straffungsergebnis bessert sich in den ersten 2-3 Monaten nach der Anwendung noch deutlich und hält etwa 3 Jahre an.

Gesichtsstraffung ohne OP

War das chirurgische Facelift lange Zeit ohne Alternative, so steht heute eine schonende, non-invasive und trotzdem hoch effektive Methode der Hautstraffung bereit: das „Happy Lift“, medizinisch korrekt unter dem Namen Fadenlifting bekannt.

Das Fadenlifting ist eine moderne, nicht-operative Behandlungsmethode. Keine Schnitte, kein Skalpell – stattdessen wird eine Mikronadel verwendet, um das erschlaffte Unterhautgewebe mit speziellen Fäden zu heben und zu straffen.

Die Fäden, die dem Gewebe zu neuer, frischer Form verhelfen, verbleiben in der Haut. Sie werden nicht entfernt und lösen sich von selbst wieder auf. Dieser Prozess erstreckt sich über mehrere Monate. In dieser Zeit wird das Gewebe zur Neubildung von Kollagen angeregt, wodurch sich beim Fadenlifting ein effektiver Doppelerfolg aus Soforteffekt und Langzeitwirkung ergibt. 

• Soforteffekt: Das Gesichtsgewebe wirkt durch den Zug auf die eingebrachten Fäden sofort geglättet und gestrafft. 

• Langzeitwirkung: Beim Auflösungsprozess der Fäden wird die Neubildung von Kollagen stimuliert, was eine Gewebeerneuerung und damit eine Verjüngung der Haut bewirkt.

Wo kann das Fadenlifting angewendet werden?

Anwendbar ist ein Fadenlifting im Bereich von Gesicht, Hals, Dekolleté und Körper. Im Gesichtsbereich lassen sich mit dem Fadenlifting korrigieren:

• Hängebäckchen,

• Nasolabialfalten,

• Marionettenfalten,

• Krähenfüße,

• hängende Augenbrauen und Schläfen,

• schlaffe Kinn- und Wangenkonturen. Hals und Dekolleté werden ebenfalls geglättet, konturiert und optisch verjüngt.

 

 

Vorteile des Fadenliftings

 

• Das Fadenlifting kommt ohne Narkose aus.

• Eine örtliche Betäubung an den Einstichstellen macht die Methode nahezu schmerzfrei.

• Narben entstehen beim Fadenlifting nicht.

• Die Behandlung dauert nur rund 30 Minuten.

• Größere Ausfallzeiten gibt es nicht.

• Das Ergebnis ist sofort sichtbar und intensiviert sich sogar noch im Laufe der Zeit.

Für wen ist ein Fadenlifting geeignet?

Das Fadenlifting wirkt am besten bei nicht allzu stark erschlaffter Haut, wie sie sich im Alter von 40 bis 60 Jahren zeigt. 

Ein großer Hautüberschuss lässt sich mit dem Fadenlifting nicht mehr korrigieren. Ein chirurgischer Eingriff wäre in diesem Fall das Mittel der Wahl.



Welche Fäden kommen beim Fadenlifting zum Einsatz?

Zwei Arten von Fäden werden beim Fadenlifting angewendet:


• PDO-Fäden aus Polydioxanon und
• PLA-Fäden aus Polymilchsäure.

Beide Fäden unterscheiden sich in puncto Ausführung und Fadenstärke. So gibt es Fäden mit Kegelchen oder Widerhaken, die einen stärkeren Zug ermöglichen. Überdies stehen gedoppelte, gedrehte oder glatte Fäden für die individuelle Gesichtsstraffung bereit. 

Eines haben alle Fäden gemeinsam: Sie sind biokompatibel und bauen sich nach dem Fadenlifting ganz langsam von selbst wieder ab.

Welche Fäden bei Ihrem Fadenlifting verwendet werden, hängt von Ihrer Ausgangssituation und von Ihrer Zielvorstellung ab. Soll Ihre Haut nur durch ein Fadengerüst unterstützt und die Kollagenneubildung angeregt werden, sind die deutlich kürzeren und dünneren PDO-Fäden ideal. 

• Ein PDO-Fadenlifting hält rund zwölf Monate. 
• Je nach Körperregion und verwendeter Fadenanzahl ist ein PDO-Fadenlifting ab 300 Euro erhältlich. 
• Ausfallzeiten gibt es dabei nicht.

Bei stärker erschlaffter Haut mit ausgeprägten Falten empfehlen sich dickere PLA-Fäden mit Kegelchen und Widerhaken, die mit straffem Zug einen optimalen Lifting-Effekt erlauben. 

• Das Fadenlifting mit kegelbesetzten Fäden aus Polymilchsäure hält rund 18 Monate. 
• Je nach Körperregion und Fadenanzahl erhalten Sie die Behandlung ab 960 Euro.
• Das PLA-Lifting geht mit drei bis vier Ausfalltagen einher.


Voraussetzungen und Gegenanzeigen


• Grundvoraussetzung für die Durchführung der Behandlung ist ein guter Gesundheitszustand.

• Bei Schwangerschaft, in der Stillzeit, bei Autoimmunerkrankungen oder bei Vorerkrankungen der Haut ist von einer Behandlung abzuraten.

• Gleiches gilt bei Akne oder Herpes im zu behandelnden Bereich.

• Bei Vernarbungsstörungen oder Allergien gegen Fadenmaterial informieren Sie bitte Ihren Arzt.

In einem ausführlichen Beratungsgespräch im Vorfeld werden alle Details des Eingriffs mit Ihnen besprochen und geplant. Hier können Sie Ihre Fragen stellen und Ihr gewünschtes Behandlungsziel definieren. Der Facharzt wird Sie zudem über alle möglichen Risiken genau informieren.


Nach der Behandlung


In der ersten Zeit nach der Behandlung sollten Sie darauf achten, eine allzu lebhafte Mimik zu vermeiden. Ruhe für das Gesicht wirkt sich förderlich auf den Erfolg Ihres Fadenliftings aus!

Kombinationstherapien mit Filler, Thermage- oder Eigenblutplasmabehandlungen sind möglich.

Das individuelle Behandlungskonzept erörtern wir im Rahmen des Erstgesprächs. Hier erhalten Sie auch detaillierte Informationen zu den Behandlungsoptionen und eine Kostenaufstellung.

Die Kosten richten sich nach der Art des Eingriffes und Ihren individuellen Wünschen.
Informationsblatt LFL Fadenlifting   Informationsblatt Happy Lift

 

 

 

 

 

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